Diagnose Rheuma

Rheuma die Krankheit mit den vielen Gesichtern

Die häufigsten Rheumaformen

Die wichtigsten Rheuma Symptome

Rheumaerkrankung richtig erkennen

Medikamentöse Therapien bei rheumatischen Beschwerden

Wie natürliche Mittel dem Rheumakranken helfen

Was Sie selbst gegen Ihr böses Rheuma tun können



 

Diagnose Rheuma


Falls Sie von Ihrem Arzt die Diagnose Rheuma erhalten haben oder befürchten, an rheumatischen Beschwerden zu leiden, haben Sie vermutlich viele offene Fragen. Kein Wunder: Es existieren zahlreiche Irrtümer über die Entstehung von Rheuma, die beste Behandlung und darüber, was Ihnen als Betroffenen nützt oder schadet.  

 

Aufklärung und seriöse Informationen sind für Sie als Patienten immens wichtig. Sie können Ihnen helfen, die Krankheit leichter zu bewältigen und den Therapieerfolg zu verbessern.

Wir haben daher auf den folgenden Seiten die wichtigsten Informationen zum Thema Rheuma für Sie zusammengestellt.



 

Rheuma die Krankheit mit den vielen Gesichtern


Eines gleich vorweg: Rheuma ist kein eigenständiges Krankheitsbild. Vielmehr handelt es sich um einen Oberbegriff für Erkrankungen, die an den Bewegungsorganen auftreten. Hierzu gehören Gelenke, Wirbelsäule, Knochen, Muskeln und Sehnen. Fast immer ist Rheuma mit Schmerzen und häufig auch mit Bewegungseinschränkungen verbunden. Insgesamt gibt es über 400 Krankheitsformen!

 

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie leiden hierzulande allein 1,5 Millionen Menschen bzw. zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung an entzündlichem Gelenkrheuma (rheumatoider Arthritis). Rheuma ist somit eine Volkskrankheit.

 

Wichtig zu wissen: Rheuma ist keine Frage des Alters. So tritt entzündliches Gelenkrheuma oft schon im mittleren Alter auf. Auch junge Menschen können bereits erkranken. So sind etwa 15.000 Kinder von Rheuma betroffen.


 

Die häufigsten Rheumaformen


Unterschieden werden vier große Hauptgruppen:

 

1. Entzündlich-rheumatische Erkrankungen. Dazu zählen Krankheiten an den Gelenken, die auf eine Entzündung zurückzuführen sind. Ein Beispiel hierfür ist die rheumatoide Arthritis – auch chronische Polyarthritis genannt. Die Begriff „Polyarthritis“ bedeutet soviel wie Entzündung vieler Gelenke. Die Bezeichnung „chronisch“ heißt, dass es sich um eine andauernde Erkrankung handelt. Sind Kinder und Jugendliche von einer chronischen Gelenkentzündung betroffen, spricht man von „juveniler chronischer Arthritis“ (juvenil = jugendlich).  Eine weitere Form ist die Bechterew’sche Krankheit, die nach dem russischen Nervenarzt W. Bechterew benannt ist. Gelenkentzündungen, die gemeinsam mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten, werden „Psoriasis-Arthritis“ genannt.

 

2. Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Hierunter fallen rheumatische Erkrankungen, die durch Abbau oder Verschleiß der Gelenkknorpel entstehen. Dazu zählt in erster Linie die Arthrose.

Mehr zum Thema Arthrose erfahren Sie hier.

 

3. Weichteilrheuma. Körperteile, die nicht aus Knochen oder Knorpel bestehen, gehören zu den Weichteilen: Muskeln, Sehnen, Bänder, Nerven, Gefäße und das sie umgebende und durchziehende Bindegewebe. Rheumaleiden, die diese Strukturen betreffen, werden daher als „Weichteilrheuma“ bezeichnet. Allgemein unterschieden werden eine entzündliche und eine nicht-entzündliche Form. Entzündungen der Weichteile sind oft Begleiterscheinung einer Gelenk- oder Wirbelsäulenentzündung. Dagegen sind die nicht-entzündlichen Formen meist auf Überlastungen oder einseitige Belastungen (Tennisarm) zurückzuführen.

 

 

 

Oft zum Weichteilrheuma hinzugezählt wird das Fibromyalgie-Syndrom, was übersetzt „Faser-Muskel-Schmerz“ heißt. Hierbei ist die gesamte Muskulatur und der Bereich um die Gelenke betroffen.

 

4. Gicht. Die Gicht (Arthritis urica) nimmt eine Sonderstellung unter den rheumatischen Erkrankungen ein. Grund: Bei ihr handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung mit rheumatischen Beschwerden. Sie ist auch die einzige Rheumaart, deren Ursache bekannt ist: Hervorgerufen wird die entzündliche Gelenkerkrankung durch dauerhaft erhöhte Harnsäure-Konzentrationen im Blut. Hierzu kommt es, wenn der Körper zuviel Purine aus der Nahrung aufnimmt. Hierbei handelt es sich um Bestandteile von Zellen, die in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten sind. Über den Purinstoffwechsel werden sie zu Harnsäure abgebaut.

 

Mehr zum Thema Gicht erfahren Sie hier.


 

Die wichtigsten Rheuma Symptome



Der Krankheitsverlauf bei Rheuma ist individuell unterschiedlich. Eine Gemeinsamkeit sind  jedoch Schmerzen im Bewegungs- und Stützapparat, also in Gelenken, Knochen, Muskeln, Nerven, Sehnen und Bändern. Außerdem ist die Krankheit fast immer mit einer zunehmenden Einschränkung der Beweglichkeit verbunden. Später kann es sogar zu Bewegungsunfähigkeit, Versteifungen oder Fehlstellungen der Gelenke kommen.

 

Je nach Rheumaform gibt es jedoch für die Erkrankung typische Anzeichen:

 

Die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) beginnt meist schleichend und oft an den kleinen Gelenken, wie z. B. den Fingern. Sie kann sich auch durch ganz unspezifische Symptome wie Müdigkeit oder Unwohlsein bemerkbar machen. Typische Anzeichen sind Morgensteifigheit der betroffenen Gelenke, Gelenkschmerzen sowie Schwellungen. Sie merken das z. B. daran, dass Sie einen Händedruck als schmerzhaft empfinden.

 

Die Fibromyalgie (Weichteilrheuma) ist gekennzeichnet durch einen chronischen Schmerzzustand am ganzen Körper. Typisch sind so genannte Tender points - besonders schmerzempfindliche Punkte - und eine lähmende Müdigkeit.

 

Welche Beschwerden bei der Arthrose auftreten können, lesen Sie hier.

 

Typisch für den Gichtanfall ist die extreme Schmerzhaftigkeit. Ein akuter Gichtanfall tritt fast immer plötzlich während der Nacht auf. Dabei wird das betroffene Gelenk innerhalb von ein bis zwei Stunden heiß, rot, dick und äußerst berührungsempfindlich. Zudem ist das Laufen sehr schmerzhaft, wodurch Sie sich als Patient oft nur – ohne Socken und/oder Schuhe – humpelnd vorwärts bewegen können. Neben der Großzehe können auch andere Gelenke wie Spann, Knöchel, Ferse, Knie und Ellbogen von einer akuten Gichtattacke betroffen sein.


 

Rheumaerkrankung richtig erkennen



Die genauen Ursachen für Rheuma sind – mit Ausnahme der erhöhten Harnsäurespiegel bei der Gicht – bis heute nicht geklärt. Mediziner vermuten jedoch, dass es sich bei entzündlichem Rheuma um eine Autoimmunerkrankung handelt. Hierbei richtet sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe, wodurch letztendlich die entzündlichen Vorgänge entstehen.

 

Je eher die Erkrankung erkannt wird, desto größer sind auch die Chancen, dass die Krankheit zum Stillstand gebracht und Ihre Beschwerden gelindert werden können. Daher ist es wichtig, dass Sie bei Gelenkbeschwerden und unklaren Schmerzen frühzeitig einen Arzt aufsuchen.

 

Hierbei sollte Ihr Hausarzt immer der erste Ansprechpartner sein. Machen Sie möglichst genaue Angaben über Art und Auftreten der Beschwerden. So können z. B. steife Gelenke am Morgen auf eine rheumatoide Arthritis hinweisen. Auch Angaben über eingenommene Medikamente helfen bei der Diagnosefindung – also etwa, ob sie Ihnen helfen oder Nebenwirkungen hervorrufen. Wichtig für den Arzt zu wissen ist auch, ob Ihre Eltern, Geschwister oder andere Verwandte an Rheuma erkrankt sind. So ist z. B. bei chronischen Gelenkentzündungen eine erbliche Veranlagung möglich.

 

Nach einer gründlichen körperlichen Untersuchung wird Ihr Arzt möglicherweise weitere Untersuchungen, wie z. B. Bluttests oder Röntgenaufnahmen, veranlassen. Wichtig ist bei Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung, dass Sie frühzeitig zum Facharzt (Orthopäden, Neurologen oder Rheumatologen) gehen, um eine optimale medikamentöse und ergänzende Versorgung sicherzustellen.

Adressen von Rheumatologen und Rheumakliniken in der Nähe findet Sie z. B. unter www.rheumanet.org.





 

Medikamentöse Therapien bei rheumatischen Beschwerden


Trotz intensiver Forschungen ist es bis heute nicht gelungen, ein Heilmittel gegen Rheuma zu entwickeln. Allerdings gibt es viel versprechende neue Therapie-Ansätze: Statt wie früher üblich die verschiedenen Symptome zu lindern, zielt eine moderne Rheuma-Therapie heutzutage auch darauf ab, das Fortschreiten der Gelenkzerstörung aufzuhalten oder sogar rückgängig zu machen. Hierfür stehen dem Arzt zahlreiche Medikamente zur Verfügung:

 

Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR): Wenn Sie an Rheuma leiden, stehen für Sie – wie für die meisten Patienten – die andauernden Schmerzen im Vordergrund. Um diese zu lindern, kommen häufig nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um Präparate, die keine Steroide enthalten, also frei von Cortison sind. Dazu zählen beispielsweise Diclofenac, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure (ASS). Diese Medikamente sollen gleichzeitig Entzündungen und Schmerzen lindern.

 

Cortison-Präparate: Zu dieser Gruppe gehören alle Medikamente, die die Wirkungen des körpereigenen Hormons Cortisol und seiner Vorstufe Cortison nachahmen. Cortison-Pärparate dämpfen das Immunsystem und wirken gegen Entzündungen, wie sie etwa bei der rheumatoiden Arthritis auftreten. Typische Wirkstoffe sind Prednison oder Prednisolon.

 

Basis-Medikamente: Damit sind lang wirksame Antirheumatika gemeint, die vor allem bei chronischen Verlaufsformen eingesetzt werden. Zu den Basis-Medikamenten zählen z. B. Gold-Präparate, Methotrexat, Sulfasalazin und Chloloquin.

 

Biologika: Hierbei handelt es sich um gentechnisch hergestellte Eiweißstoffe, die aus lebenden Zellkulturen gewonnen werden. Sie fangen gezielt bestimmte entzündungsfördernde Substanzen des Immunsystems ab und blockieren sie damit. Zu den Biologika gehören Adalimumab, Etanercept oder Infliximab.

 

Reine Schmerzmittel: Sie wirken, wie der Name schon sagt, nur auf den Schmerz. Andere entzündliche Symptome wie Gelenkschwellungen oder Morgensteifigkeit werden nicht beeinflusst. Zu der Gruppe der reinen Schmerzmittel zählt z. B. Paracetamol.

 

Neben Medikamenten spielen bei der Rheumabehandlung auch physikalische Therapien, wie Kranken- und Wassergymnastik, Kälte- und Wärmebehandlungen sowie Massagen eine wichtige Rolle. Diese Methoden können Ihnen helfen, die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit Ihre Gelenke zu verbessern.

 

Helfen auch diese Therapien nicht, muss im Einzelfall eine Operation erfolgen. Bevor Sie sich hierzu entschließen, sollten Sie vorher gut informieren (evtl. eine zweite ärztliche Meinung einholen) und Nutzen und Risiken genau abwägen.


 

Wie natürliche Mittel dem Rheumakranken helfen



So wirksam viele „schulmedizinischen“ Rheuma-Medikamente auch sind: Viele von ihnen können Nebenwirkungen haben. So können beispielsweise nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) bei längerer Einnahme zu ernsthaften Magenproblemen führen. Daher sollten Sie Schmerzmittel nie auf nüchternen Magen einnehmen.

 

Allein aus diesem Grund suchen Sie möglicherweise nach einer sanfteren Alternative. Dann haben wir gute Nachrichten für Sie: Pflanzliche bzw. homöopathische Mittel können zwar herkömmliche Rheuma-Medikamente nicht in jedem Fall ersetzen, aber sinnvoll ergänzen und oft die notwendige Arzneimittel-Dosis reduzieren.

 

Eine sanfte, aber gleichzeitig wirksame Möglichkeit zur Behandlung von entzündlichem Rheuma und bei Gicht bietet Anore-rheumat®. Nach dem homöopathischen Arzneimittelbild wirkt das darin enthaltene Ledum (Sumpfporst) und Berberis (Sauerdorn) ausleitend, während Colchicinum (Herbstzeitlose) die antirheumatische Komponente darstellt.

 

Anore-rheumat® ist daher die ideale Kombination bei entzündlichem Rheuma in Kniegelenken, Armgelenken, Schultergelenken, Handgelenken oder Hüftgelenken. Sie können das sanfte Naturheilmittel sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden einsetzen.


 

Was Sie selbst gegen Ihr böses Rheuma tun können


Auch bei chronischem Rheuma müssen Sie nicht tatenlos zusehen. Ein gesunder Lebensstil trägt maßgeblich dazu bei, dass es Ihnen körperlich und seelisch bald besser geht. Hier einige wichtige Maßnahmen:

 

Regelmäßig bewegen: Körperliche Aktivität kann helfen, Beweglichkeit und Funktion der Gelenke zu erhalten. Zu den geeigneten Sportarten zählen Schwimmen, Wandern, Tai Chi oder leichtes Gewichtheben. Unser Tipp: Die Deutsche Rheuma-Liga bietet ein spezielles Funktionstraining an. Es besteht aus speziellen Übungen, die die Gelenke ansprechen, ohne sie zu überfordern. Das Funktionstraining findet als Warmwassergymnastik oder Trockengymnastik statt und wird bei Verordnung durch eine Reha-Einrichtung von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Weitere Infos unter www.rheuma-liga.de.

 

Übergewicht abbauen: Zu viele Pfunde belasten bekanntermaßen die Gelenke. Doch Sie müssen keine monatelang strenge Diät halten, wenn dies auf Sie zutrifft. Mehrere Studien zeigen, dass selbst eine geringe Gewichtsabnahme von wenigen Kilogramm helfen kann, rheumabedingte Schmerzen – vor allem in den Knien und Hüften – zu lindern. Dementsprechend lohnt es sich in jedem Fall, Übergewicht zu vermeiden oder abzubauen. Unser Tipp: Falls Ihnen das Abnehmen allein schwerfällt, sollten Sie sich einer Gruppe anschließen.

 

Gesund ernähren: Eine medikamentöse oder chirurgische Rheuma-Behandlung kann die Ernährung nicht ersetzen. Sie kann jedoch das Entzündungsgeschehen positiv beeinflussen und so Ihre Lebensqualität spürbar verbessern. Nachfolgend haben wir einige wichtige Ernährungsempfehlungen für Sie zusammengestellt:


  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung. Besonders günstig bei rheumatischen Beschwerden ist eine mediterrane Kost mit viel Gemüse, Obst, Olivenöl, Nüsse und Hülsenfrüchten sowie wenig Fleisch, Wurst und Alkohol.


  • Bevorzugen Sie Lebensmittel mit den Vitaminen A, C und E, da diese Antioxidantien in das Entzündungsgeschehen eingreifen. Carotinoide wie das Provitamin A sind z. B. in Möhren, Spinat oder Aprikosen enthalten. Vitamin C steckt in Obstsorten wie Papayas, schwarzen Johannisbeeren, Kiwis und Erdbeeren sowie in Gemüse wie Rosenkohl, Brokkoli oder Paprika. Reich an Vitamin E sind Nüsse (Haselnüsse, Mandeln, Erdnüsse) sowie Weizenkeim-,
    Soja- oder Olivenöl. 


  • Essen Sie zweimal pro Woche Omega-3-Fettsäure-reichen Seefisch wie Makrele, Lachs und Hering und verwenden Raps-, Soja-, Walnuss- oder Leinöl. Wie man aus Studien weiß, können auch Omega-3-Fettsäuren rheuma-bedingte Entzündungen leicht bessern. Wer keinen Fisch verträgt, kann auf Fischölkapseln ausweichen.  


  • Arachidonsäure kann den Entzündungsprozesse dagegen verstärken und sollte daher gemieden werden. Als besonders kritisch gelten fettreiche tierische Lebensmittel wie Schweineschmalz, Schweineleber, Eigelb oder fettreiche Fleisch- und Wurstsorten. Mageres Fleisch wie Rind, Lamm oder Geflügel enthält dagegen nur wenig Arachidonsäure.


  • Bevorzugen Sie bei den Kohlenhydraten Vollkornprodukte wie Vollkornbrot und -brötchen, -reis und –haferflocken. Auch Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen) versorgen Sie mit wichtigen Vitaminen, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffen.


  • Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium, um Knochenschwund (Osteoporose) vorzubeugen. Den Tagesbedarf von 1.000 Milligramm können Sie bereits durch 1 Glas Milch oder Buttermilch (200 ml), 1 Fruchtjoghurt (250 g) und 2 Scheiben Käse (60 g) decken. Wichtig: Bevorzugen Sie fettarme Milch und Milchprodukte.


  • Neue Studien belegen, dass viele Rheuma-Patienten einen Vitamin D-Mangel aufweisen. Das Hormon spielt nicht nur eine wichtige Rolle beim Knochenstoffwechsel, sondern kann auch die Rheuma-Aktivität beeinflussen und den Bedarf an Schmerzmitteln verringern. Lassen Sie daher Ihren Vitamin D-Spiegel messen. Bei Bedarf kann Ihnen Ihr Arzt ein Vitamin D-Präparat verordnen.





Anore-rheumat®
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Gelenkentzündung bei Rheuma und Gicht. | Enthält 16 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Schwarzwälder Natur-Heilmittel | 93183 Kallmünz

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.