Was sind Myome?

Wie entsteht ein Myom?

Was man sicher weiß über Myome:

Welche Beschwerden und Komplikationen können beim Myom auftreten?

Wie erfolgt die Diagnose von Myomen?

Welche Möglichkeiten der Behandlung von Myomen gibt es?

Glücklicherweise gibt es auch sanfte Therapien bei Myomen:



 

Was sind Myome?


Myome sind gutartige Geschwulste oder gutartige Wucherungen. Sie sitzen auf oder in der Gebärmutter. Für Sie wichtig zu wissen ist, dass Myome nie bösartig sind. Sie bestehen aus Muskelfasern und Bindegewebe, sind hart und besitzen eine quirlförmige runde oder längliche Struktur. Myome können mehrere Zentimeter groß werden. In weit fortgeschrittenem Stadium können sie auf bis zu 20 Zentimeter Größe anwachsen. Sie können den Bauchraum fast ganz ausfüllen, ähnlich wie bei einer Schwangeren.

Gebärmuttergeschwulste sind die häufigsten gutartigen Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane. In Europa ist jede vierte bis sechste Frau im gebärfähigen Alter betroffen. Meist entwickeln sie sich zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr. Das Myom-Wachstum ist an die hormonelle Funktion der Eierstöcke gebunden. Daher bilden sie sich häufig nach der Menopause wieder zurück.

Myome können als einzelne Knoten auftreten oder zahlreich in der Gebärmutterwand liegen. Unterschieden werden sie nach ihrer Lage:


  • Intramural bedeutet, dass sie inmitten der Muskelschicht der Gebärmutter wachsen.
  • Subserös heißt, dass sie auf der Gebärmmutteraußenseite unter dem Bauchfell zu finden sind.
  • Submukös bezeichnet die Lage direkt unter der Gebärmutterschleimhaut.
  • Intraligamentär sind Myome dann, wenn sie auch in die Gebärmutter haltenden Bänder hineinwachsen.
  • Ein Zervixmyom befindet sich dagegen um den Bereich des Gebärmutterhalses (Zervix) herum.


Darüber hinaus kann ein Myom einen Gewebestiel aufweisen, durch den es mit der Gebärmutter verbunden ist und der im Bauchraum liegt. Man spricht dann von einem gestielten Myom.


 

Wie entstehen Myome?


Sie entwickeln sich meist in der Nähe eines Blutgefäßes aus einer unreifen Muskelzelle der Gebärmutter. Diese wächst schneller als die umliegenden Zellen und wuchert unkontrolliert. Dadurch bildet sich mit der Zeit die Geschwulst.

 

Die genauen Ursachen für die Entwicklung von Myomen sind bislang noch unbekannt. Wissenschaftler vermuten, dass genetische Einflüsse eine wichtige Rolle spielen. So treten Myome bei Frauen, deren Mütter oder Großmütter bereits betroffen waren, häufiger auf. Ist dies in Ihrer Familie der Fall, kann es also sein, dass Sie ebenfalls gefährdet sind, diese meist gutartigen Gewebewucherungen zu entwickeln.

Auch ein Zusammenhang mit Stress wird diskutiert. Bei diesem negativen Stress kann  Sedacalman Abhilfe schaffen.

 

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Lebenskrisen oder unerfüllter Kinderwunsch wird ebenfalls als mögliche Ursache diskutiert. So haben einige Frauenärzte beobachtet, dass Myome bei Ärger eher wachsen und sich durch Beschwerden und Schmerzen  bemerkbar machen, während sie in Ruhezeiten wieder


 

Was man sicher weiß:


Myome wachsen unter dem Einfluss weiblicher Geschlechtshormone. So ist im Myomgewebe die Anzahl der Andockstellen (Rezeptoren) für Progesteron und vor allem die für das Östrogen erhöht. Da das Myom-Wachstum durch Östrogen stimuliert und durch Gestagen (synthetische Form des Progesterons) gehemmt wird, werden Myome auch als hormonabhängige Tumoren bezeichnet.


 

Welche Beschwerden und Komplikationen können auftreten?


Bei etwa einem Viertel der betroffenen Frauen rufen Myome keinerlei Beschwerden hervor. Auch kleinere Myome bleiben oft gänzlich unbemerkt.

 

Größere und ungünstig liegende Myome können dagegen zu verschiedenen Problemen führen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn sich das Myom vorne an der Gebärmutterwand befindet und auf die Blase drückt. In diesem Fall können die Patienten häufigen Harndrang verspüren. Ebenso kann es den Darm vorwölben und Verstopfung und Blähungen bei Ihnen auslösen.

 

Größere Myome können zudem auf die Nervenenden drücken. So werden Rückenschmerzen, Nieren-Schmerzen, Ischias-Schmerzen oder Beinschmerzen verursacht. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind möglich.

 

Wenn Sie unter Menstruationsstörungen in Form von starken, lang anhaltenden Monatsblutungen oder Zwischenblutungen leiden, kann das ebenfalls an Myomen liegen.

 

Der Grund hierfür:

Sitzen die Geschwulste in der Gebärmutterwand oder unter der Gebärmutterschleimhaut, kann sich der Gebärmuttermuskel während der Menstruation nicht mehr richtig zusammenziehen. Auf Dauer kann durch den hohen Blutverlust während der Periode auch eine Blutarmut entstehen.  

 

Erfahrungsgemäß können die meisten Frauen mit Myomen problemlos schwanger werden. Liegen die Muskelknoten allerdings direkt unter der Gebärmutterschleimhaut oder in der Nähe der Eileiter, können sie eine Schwangerschaft verzögern oder sogar verhindern. In seltenen Fällen können auch Fehlgeburten die Folge sein. Daher sollten Sie bei einem unerfüllten Kinderwunsch immer Ihre Gebärmutter auf solche etwaigen „Hindernisse“ untersuchen lassen.


 

Wie erfolgt die Diagnose?


Wie Sie bereits erfahren haben, verursachen kleinere und „günstig“ liegende Myome oft keinerlei Beschwerden. Daher werden sie meist zufällig im Rahmen einer routinemäßigen Untersuchung beim Frauenarzt entdeckt.

Myome, die sich am Gebärmuttermund befinden, werden mitunter schon durch eine gynäkologische Untersuchung erkennbar. Große Myome kann der Frauenarzt manchmal auch mit seinen Händen ertasten.

Durch eine Ultraschalluntersuchung der Scheide kann Ihr Frauenarzt das Myom oder die Myome gut sichtbar machen und seine Größe messen. Durch regelmäßige Messungen lässt sich auch der Verlauf – also, ob und wie schnell das Myom wächst – gut kontrollieren.

Da sich die Gewebebegrenzungen der Myome jedoch nicht immer gut erkennen lassen und sie eine sehr unregelmäßige Form haben können, können die gemessenen Werte jedoch variieren. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Untersuchung von verschiedenen Gynäkologen durchgeführt wird. Daher sollten Sie darauf achten, dass Myom-Messungen bei Ihnen möglichst immer vom selben Frauenarzt und in der gleichen Zyklusphase vorgenommen werden.


 

Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?


Eine Behandlung ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn das Myom oder die Myome Beschwerden verursachen. Die Art der Therapie hängt von den Symptomen, der Größe und Lage des Myoms, dem Alter der Frau und ihrer Familienplanung ab.

Myome können entweder durch Operation entfernt oder mit Medikamenten behandelt werden.

 

Bei einer Operation versucht man heutzutage nach Möglichkeit die Gebärmutter zu erhalten und keine Hysterektomie, das heißt Entfernung der Gebärmutter, vorzunehmen. Das gilt insbesondere bei jüngeren Frauen, bei denen die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist.

 

Eine etablierte Methode ist die operative Myomausschälung. Bei diesem minimal-invasiven Eingriff wird das Myom durch eine Bauch- oder Gebärmutterspiegelung entfernt. Größere Myome können auch mit Hilfe einer Myomnukleation ausgeschält werden. Hierbei wird ein kleiner Bauchschnitt an der Schamgrenze vorgenommen. Die Gebärmutter bleibt auch hier erhalten. Allerdings können die Myome in manchen Fällen erneut auftreten.

 

Eine Alternative ist die Myomembolisation. Hierbei führt der Arzt einen dünnen Katheter über die Leistenschlagader bis zur Gebärmutterarterie vor. Diese versorgt normalerweise die Gebärmutter und damit auch die Myome mit Blut. Durch diesen Schlauch gelangen winzige Kunststoffpartikel in das Blutgefäß, das zu den Myomen führt und verstopfen es. Dadurch werden die Myome zum Schrumpfen gebracht.

 

Da Myome hormonabhängig wachsen, kann man sie mit so genannten Antiöstrogenen behandeln. Sie bewirken, dass die Myome schrumpfen. Die Antiöstrogene verursachen allerdings wechseljahresähnliche Beschwerden und sind nicht ohne Nebenwirkungen.


 

Glücklicherweise gibt es auch sanfte Therapien:


Homöopathische Naturheilverfahren haben sich in vielen Fällen ebenfalls bewährt, um Myome zu behandeln oder die Beschwerden zu lindern. Eine mögliche Hilfe bei der Vorbeugung und Behandlung von Myomen bietet Onocalman. Das Naturheilmittel enthält eine besondere homöopathische Verdünnung von Acidum nitricum. Acidum nitricum ist nach dem homöopathischen Arzneimittelbild wirksam bei der Neigung zu Geschwüren oder gutartigen Gewebewucherungen.

Besteht bei Ihnen die Neigung zur Bildung von Myomen oder anderen gutartigen Gewebewucherungen?

Das Homöopathikum Onocalman als sanftes natürliches Naturheilmittel ist eine gute Option für Sie. Probieren Sie Onocalman aus. Natürlich unter der engmaschigen Überwachung Ihrer Myome durch einen erfahrenen Therapeuten.


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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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